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Außenhandelsdaten zu Importen und Exporten von Januar bis Februar 2025

28.03.2025

Chinas Produktion von Fluorchemikalien macht 70 % der weltweiten Gesamtproduktion aus, Kältemittel 80 % und fluorhaltige Polymere 60 %. Fluorchemikalien werden derzeit überwiegend exportiert. Betrachtet man die Import- und Exportdaten von Januar bis Februar 2025, so stieg das Importvolumen von Flussspatpulver im Jahresvergleich weiter an, hauptsächlich aufgrund gestiegener Importe aus der Mongolei. Das Exportvolumen von Kältemitteln ging im Januar und Februar deutlich zurück, der Exportpreis stieg jedoch stark an. Die Abwicklung hochpreisiger Aufträge war das größte Highlight des Jahresbeginns. Der Rückgang der Exporte war hauptsächlich auf die Neuordnung der Zollcodes im Januar zurückzuführen, die alle Unternehmen zur erneuten Übermittlung ihrer Daten zwang und somit zu extrem niedrigen Liefermengen im Januar führte. Im Februar begann sich der Export allmählich zu erholen. Außenhandelsunternehmen und ausländische Kunden sahen sich mit einem starken Anstieg der Nebensaisonpreise konfrontiert, der gegen gängige Konventionen verstieß. Sie warteten daher mit großer Sorge auf die Warenlieferungen. Mit dem Ende der Nebensaison und dem Beginn der Hauptsaison, weiter steigenden Preisen und begrenzten Lagerbeständen werden sich die Exporte im Außenhandel jedoch wieder normalisieren. Die Importe von Polytetrafluorethylen und anderen fluorhaltigen Polymeren weisen im Jahresvergleich einen steigenden Trend auf.

Im Einzelnen, basierend auf den Daten von Fluorit, Fluorwasserstoff, Aluminiumfluorid, Polytetrafluorethylen und anderen fluorhaltigen Polymeren:

Tisch: Import- und Exportdaten der Fluorchemie-Industriekette von Januar bis Februar 2025

Fluorite Exports.jpg

Fluorit

Von Januar bis Februar 2025 beliefen sich Chinas Fluorit-Exporte (≤97% Gehalt) auf 35.800 Tonnen, ein Rückgang 19,1 % Im Jahresvergleich sanken die Exporte von Flussspat (Gehalt > 97 %) auf 65.900 Tonnen. 35,0 % im Jahresvergleich Die Importe erreichten weiterhin einen Rekordwert; die Zollstatistik belief sich auf insgesamt 329.900 Tonnen. 77,17 % im Jahresvergleich Aus der Perspektive der einzelnen Länder stammte die wichtigste Warenquelle aus der Mongolei mit einem Importvolumen von 274.600 Tonnen, was 86,9 % entspricht; dabei handelte es sich hauptsächlich um minderwertiges Blockerz.

Rohstoffe

Von Januar bis Februar 2025 exportierte China 39.400 Tonnen Fluorwasserstoff. 6,7 % im Jahresvergleich und 18.900 Tonnen Aluminiumfluorid, bis zu 35,4 % im Jahresvergleich Das Importvolumen ist gering, der Schwerpunkt liegt auf den Exporten. Betrachtet man allein die Daten vom Februar, so sind die Exporte von Aluminiumfluorid gesunken um 37,0 % im Monatsvergleich und der Fluorwasserstoffgehalt sank um 27,3 % im MonatsvergleichDie

Fluorpolymere:

Von Januar bis Februar 2025 betrug das Exportvolumen von Polytetrafluorethylen in Primärform 6.300 Tonnen. 15,2 % im Jahresvergleich und das Exportvolumen anderer Fluorpolymere betrug 4.900 Tonnen, ein Anstieg 3,7 % im Jahresvergleich Betrachtet man nur die Daten für Februar, so sank das Exportvolumen von Polytetrafluorethylen in Primärform um 12,1 % im Monatsvergleich und das Exportvolumen anderer Fluorpolymere sank um 4 % im MonatsvergleichDie

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