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Vorschau auf die Markttrends für fluorchemische Produkte am 26. Dezember!

27.12.2024

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Fluorit/wasserfreier Fluorwasserstoff

Der Marktpreis für 97%iges Flussspatpulver auf dem Inlandsmarkt ist heute unverändert gegenüber dem Vortag. Das weiterhin knappe Flussspatangebot stützt den Markt. Gleichzeitig herrscht derzeit eine rege Verhandlungsbereitschaft, und die Nachfrage nach Flussspat rückt näher. Die Branche agiert vorsichtig und beobachtet die weitere Entwicklung; aufgrund der schwachen Nachfrage sind die tatsächlichen Transaktionen begrenzt.

Der Markt für wasserfreies Fluorwasserstoff zeigte sich heute im Vergleich zum Vortag unverändert. Angesichts des bevorstehenden Gebots- und Preisbildungszyklus verhält sich die Branche abwartend, was sich in stabilen Marktnotierungen widerspiegelt. Die Nachfrage ist derzeit gering, Hersteller bearbeiten überwiegend frühzeitige Lieferaufträge, und das Handelsvolumen ist niedrig.

Kältemittel

Der Kältemittelmarkt präsentiert sich derzeit stark und konzentriert sich vor allem darauf, die Dynamik für das neue Jahr weiter auszubauen. Preislich gesehen befindet sich der Markt, angetrieben durch Preissteigerungen auf dem Auslandsmarkt und erwartete Preiserhöhungen in den Quartalsverhandlungen, wieder im Aufwärtstrend. Aktuell wird in einigen Angeboten für Exportaufträge des nächsten Jahres berichtet, dass der Exportpreis für R22 das Niveau des Inlandspreises erreicht hat; auch für R32 und R410A werden steigende Preise in den Quartalsverhandlungen für langfristige Aufträge erwartet, was die positive Stimmung deutlich unterstreicht.

Fluorpolymere

Der Markt für fluorhaltige Polymere entwickelt sich derzeit stabil. Die Produktionsanlagen laufen normal, die Auslastung der Branche hat sich erholt und das Angebot ist entsprechend gestiegen. Die Lagerbestände der nachgelagerten Unternehmen sind jedoch weiterhin ausreichend, die Marktnachfrage stabil, und die Nachfrage ist verhalten. Die Unternehmen agieren vorwiegend vorsichtig und abwartend, wodurch der Lieferdruck auf die Hersteller hoch ist. Die Rohstoffpreise bleiben stabil, der Kostendruck besteht weiterhin, was zu einem allgemeinen Rückgang der Branchengewinne führt. Die Unternehmensnotierungen tendieren zu Stabilität, und Markttransaktionen basieren hauptsächlich auf Verhandlungen zwischen den beiden Parteien.