Die Studienreise der Internationalen Allianz zwischen Industrie und Bildung in Japan, die sich an hochrangige Unternehmen richtete, wurde erfolgreich abgeschlossen und erkundete neue Möglichkeiten der industriellen Zusammenarbeit zwischen China und Japan.
Die von der International Industry-Education Alliance veranstaltete High-End-Business-Studienreise nach Japan 2025 fand erfolgreich in Tokio, Kyoto und Osaka statt. Die fünftägige Reise brachte führende Experten, Führungskräfte und Branchenvertreter des China-Japan Investment Promotion Center zusammen. Durch Dialoge zwischen Regierung und Wirtschaft, Besuche zukunftsweisender Technologien, exklusive Seminare und die Besichtigung der Weltausstellung wurde das Potenzial für eine industrielle Zusammenarbeit zwischen China und Japan eingehend erörtert und den Teilnehmern ein hochkarätiges Programm mit anregenden Geschäfts- und Denkprozessen geboten.

Höhepunkte der Reise: Verbindungen zwischen Regierung und Unternehmen sowie Einblicke in die Branche.
In Tokio, der ersten Station Die Studiengruppe nahm im Rahmen eines hochrangigen Dialogs zum Thema „Vertiefte Verbindungen zwischen Regierung und Unternehmen“ unter dem Vorsitz von Kongressabgeordneten teil, um neue Wege für die chinesisch-japanische Wirtschafts- und Handelskooperation zu erörtern. Im Anschluss daran präsentierten Experten führender japanischer Wirtschaftshochschulen im Rahmen des International CEO Class ihre Ansichten zum Thema „Technologische Innovation als Grundlage für die qualitative Entwicklung von Unternehmen“ und lieferten, unter Einbeziehung japanischer Erfahrung im Umgang mit einer alternden Gesellschaft, ein Modell, das Chinas Entwicklung in der Seniorenwirtschaft und im Gesundheitswesen als Orientierung dienen kann.

Die Wirtschaftsstudiensitzung am Nachmittag besteht aus zwei Hauptthemen:
Gesundheitswesen und die Seniorenwirtschaft: Besuchen Sie das Shonan Robot Rehabilitation Center Co., Ltd., erleben Sie die weltweit führende Rehabilitationsausrüstung „HAL“ und entdecken Sie, wie intelligente Technologie die Altenpflege verbessern kann;
Fusions- und Übernahmestrategien chinesischer Unternehmen: Besuchen Sie VERY BEST, Japans führende Anwaltskanzlei, um hochaktuelle Branchentrends im Bereich japanischer M&A-Transaktionen, Übernahmefälle chinesischer Unternehmen und Informationen zur privaten Due Diligence der neuesten Zielunternehmen im Jahr 2025 zu erhalten.
Kyoto: Unternehmensphilosophie und Praxis der Kreislaufwirtschaft
In Kyoto tauchte die Studiengruppe tief in die Kyocera-Gruppe ein, studierte systematisch die von Kazuo Inamori begründeten Konzepte der „Kyocera-Philosophie“ und des „Amoeba-Managements“ und verstand das innovative Managementmodell, das ethische Orientierung mit operativer Effizienz verbindet. Am Nachmittag besuchten sie das Recyclingwerk für Haushaltsgeräte von Panasonic, wo der Vizepräsident persönlich die Technologie zur Sortierung von hochreinem Kunststoff (99 %) vorstellte und damit die großflächige Umsetzung der Kreislaufwirtschaft im Sinne des ESG-Konzepts demonstrierte.


Osaka: Silberwirtschaft und Ausblick auf die Weltausstellung
Die Reise endete in Osaka, wo wir das Osaka Welfare Sales Center besuchten, um uns ein umfassendes Bild von den Geräten, Systemen und Servicelösungen der japanischen Altenpflegebranche zu machen. Ein Höhepunkt war der offizielle Empfang der Studiengruppe durch das Organisationskomitee der Expo 2025 in Osaka. So konnten wir uns frühzeitig über den Vorbereitungsstand und die Geschäftsmöglichkeiten dieser globalen Veranstaltung informieren. Zur Expo werden 150 Länder und Regionen erwartet, und es werden über 28 Millionen Besucher erwartet. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und japanischen Unternehmen.
Hochwertige Ressourcen nutzen, um unbegrenzte Geschäftsmöglichkeiten zu eröffnen
Die Veranstaltung wurde von Experten des China-Japan Investment Promotion Center geleitet und umfasste die Unterbringung in Sternehotels, die Anreise mit dem Shinkansen und hochkarätige Geschäftsbankette, um den Teilnehmern einen effizienten Zugang zu wichtigen Ansprechpartnern zu ermöglichen. Durch Dialoge zwischen Regierung und Wirtschaft, vertrauliche Treffen und Besuche bei führenden Unternehmen vertieften wir nicht nur unser Verständnis der japanischen Wertschöpfungskette und des Innovationsmodells, sondern bauten auch eine Brücke für die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und japanischen Unternehmen in den Bereichen Gesundheitswesen, Technologie sowie Fusionen und Übernahmen.
Die Internationale Industrie-Bildungs-Allianz erklärte, dass sie auch in Zukunft hochwertige Plattformen für Wirtschaftsforschung und -studien aufbauen, die Vernetzung globaler Industrie- und Bildungsressourcen fördern, Unternehmen dabei unterstützen wird, zukunftsweisende Wege zu beschreiten und gemeinsam die Zukunft zu gewinnen.

Diese Studienreise für Unternehmen nach Japan förderte die Innovationsdynamik durch den Austausch von Ideen und vernetzte die führenden Köpfe der Branche durch intensive Gespräche. Sie eröffnete den Teilnehmern nicht nur ein neues Kapitel globaler strategischer Visionen, sondern stärkte auch die Weiterentwicklung und Verbesserung des Geschäftsökosystems im asiatisch-pazifischen Raum durch die Verbindung östlicher Handwerkskunst mit dem digitalen Zeitalter. Zukünftig wird dieser grenzüberschreitende Wissensaustausch das chinesisch-japanische Kooperationsnetzwerk weiter stärken und der globalen wirtschaftlichen Erholung durch östliche Philosophie und Innovationspotenzial neue Impulse verleihen.





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